Wiederaufbau Lokschuppen: Aushub der Fundamente

Der Wiederaufbau der Lokschuppenstände begann mit “archäologischen Grabungen”, bei denen die noch vorhandenen Fundamente der ehemaligen Schuppenstände 9, 10 und 11 freigelegt wurden.

Oben v.l.n.r.: Der Bagger legt Stück für Stück die Fundamente des Lokschuppens frei. Nach getaner Arbeit ist die gemauerte Bauweise des Fundaments auf der Vorderseite des Lokschuppens (zur Drehscheibe hin) deutlich zu erkennen. Ebenso sieht man gut, wie nach dem Abriss des Lokschuppens Ende der 1960er die Schuppengleise zunächst entfernt und die ehemaligen Untersuchungsgruben verfüllt wurden. Anschließend wurden von der Drehscheibe aus „normale“ Gleisjoche mit Betonschwellen über die Fundamente verlegt und mit Schotter gestopft.

Oben v.l.n.r.: Hinter dem ehemaligen Schuppenstand 9 blieb die Rückwand des Lokschuppens stehen, da sie auch als Außenwand der angrenzenden Werkstätte dient. In deren Verlängerung stießen wir auf die Reste des Fundaments der alten Rückwand. Um hierauf wieder tragfähige Wände und ein Dach zu bauen, muss dieses jedoch nach einer Statikprüfung gefestigt und teilweise neu aufgebaut werden.

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