E-Lok

E 60

Die Gruppenverwaltung Bayern führte in der 20er Jahren ein großes Elektrifizierungsprogramm rund um München durch. Da man auch den unwirtschaftlichen Rangierbetrieb mit Dampfloks durch Elloks ablösen wollte, entstand in den großen Bahnhöfen ein Bedarf an elektrischen Rangierlokomotiven. Aus diesem Grund bestellte die Reichsbahn im Jahr 1926 die elektrischen Rangierlokomotiven der Baureihe E60. Hierbei waren die Treibachsen mit Stangen verbunden und wurden über eine Blindwelle angetrieben. Dem unsymmetrische Aufbau der Lok verdankte sie ihren Spitznamen „Bügeleisen“.

Unsere Lok wurde 1932 in Dienst gestellt und kam nach dem Krieg zur ÖBB. Schon 1946 kehrte sie wieder nach München zurück, wo sie 1968 umbenannt wurde in 160 009-7. 1982 wurde die Lok ausgemustert und ist seitdem Exponat in unserem Museum.

Technische Daten

HERSTELLER

Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft, Berlin (AEG)

BAUJAHR

1932

AUSMUSTERUNG

1982

HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT

55 km/h

ANTRIEB

1 Doppelmotor

LEISTUNG

830 kW (1128 PS)

GEWICHT

73 t

Achsformel

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ACHSFORMEL

1’C

Bildergalerie

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